• Lerne Deinen Geistführer kennen und höre was er zu sagen hat!

Über Mich

Mein Name ist Nicole Pigur, geboren 1967 in Freiburg im Breisgau als Älteste von drei Kindern. Unsere Familiensituation war nicht immer einfach. Einige Jahre verbrachten wir im Ausland, dort bin ich auch zur Schule gegangen. Dies war eine sehr prägende Zeit für mich. Oft sind wir umgezogen.

Von klein an war ich wohl etwas sonderbar.  Ich liebte es allein zu sein und die Natur zu erleben. Bereits als Kind hatte ich viel Verantwortung zu tragen und erlebte viel menschliches Leid. Wenn ich mich heute zurück erinnere, wird mir bewusst dass Medialität bereits seit Anfang an zu meinem Leben gehörte. Sie war nur so selbstverständlich für mich, dass ich sie nicht bemerkte.

Die Seelen der Menschen zu spüren, Ihre Ängste und Beweggründe, dass was sie vor uns verstecken wollen damit sie nicht erkannt werden....diese Gabe hat mir  früh viel Ärger eingebracht. Warum? Weil wir durch Verstehen, durch das Erspüren der Emotionen in einem Menschen seine Handlungen anders betrachten können und uns auch dementsprechnd anders gegenüber Ihnen verhalten. Dies wird nicht immer von den uns umgebenden Menschen verstanden.

Ich erinnere mich an meine erste Beerdigung. Ein Ziehonkel wurde begraben. Der Sarg wurde hinuntergelassen und ich sah vom Rande aus zu. Ich war völlig geschockt. Für mich war klar, dass er nicht Tod war. Ich konnte ihn hören und fühlen. Meine Umgebung nannte mich taktlos. Ich verstand damals nicht dass nicht alle Menschen ein natürliches Gespür für Verstorbene hatten. In Erinnerung blieb mir nur die Angst lebendig begraben zu werden.  Mit zunehmendem Alter und Wissen um die Dinge wurde mir klar, das wir mehrere Körper besitzen, die sich nach dem Tod voneinander trennen und diese Angst unbegründet war.

Zwei weitere Erlebnisse, die mir eine Begegnung mit Schutzengeln brachten, bestätigten mir als Kind das wir nicht allein sind. Ebenfalls sehr einschneidend war für mich ein Tag an dem ich einfach umfiel. Ich ging durch einen kurzen Tunnel in ein warmes weiches Licht hinein und hörte Musik. Das ist der Himmel dachte ich damals. Ich wollte auch gar nicht mehr zurück denn ich spürte, dass hier war mein Zuhause. Was soll ich sagen, ich durfte nicht bleiben. Mit den Worten: „ Geh zurück, du hast noch eine Aufgabe „ war ich wieder in der realen Welt gefangen. Meine Angst vor dem Tod war ab diesem Moment jedoch völlig weg. Ich spürte was ich bereits seit klein an als wahr erachtete: Der Tod ist eigentlich die Geburt der Seele, ein Nachhause kommen. Nun musste ich nur noch für mich klären warum wir dann auf Erden wandeln.

Von klein an führte ich häufig "Selbstgespräche", war nie allein. Dies traf auch auf Unverständnis, denn für die Außenwelt war es wohl unverständlich und seltsam. Ich konnte wohl zwischen den Dimensionen wandeln, was manchmal eigenartige Gefühle weckte. Mit der Zeit lernte ich damit umzugehen und versuchte einigermaßen normal  zu sein, was auch immer normal sein mag.

Über die Jahre hinweg konnte ich viel Wissen ansammeln, wurde ständig von der geistigen Welt unterrichtet, besuchte einige Seminare und erweiterte meine Lebenserfahrung durch das Leben, Familie, Kinder und berufliche Selbstständigkeit. Die Spiritualität wurde eine Randerscheinung meines Lebens die sich dem Alltag unterordnen musste.

Ebenso beschäftigte ich mich mit der Kunst der Selbstheilung. Von Geburt an plagte mich eine ausgeprägte Neurodermitis zu der sich später eine Schuppenflechte hinzu gesellte. Kein Arzt konnte mir Heilung bringen, so bekam ich von geistiger Seite aus Hinweise wie ich mir selbst helfen konnte. Die Beschäftigung mit Ernährung, diversen alternativen Heilmethoden, Heilkräuter und die Kraft des eigenen Geistes begleiteten mich einige Jahre. Tatsächlich gelang es mir ohne ärztliche Hilfe eine Heilung zu erreichen. Der Weg dorthin war sehr lehrreich.

Nachdem die Kinder aus dem Gröbsten heraus waren und ich weitere Schicksalsschläge gemeistert hatte wurde ich mehr oder minder sanft von geistiger Seite auf meinen Weg geschubst. Bereits als Jugendliche hatte ich Visionen davon dass ich mit spätestens 40 Jahren "nochmals" mit dem Tod konfrontiert werden würde. Dies bestätigte sich, ich musste mich einer Operation unterwerfen. Danach veränderte sich mein Leben und die Medialität forderte wieder mehr Platz.

Menschen kamen auf mich zu und erbaten Hilfe. Zuerst betätigte ich mich neben Arbeit und Familie kostenlos, dann auf Spendenbasis. Irgendwann wurde es soviel dass ich die Anfragen nicht mehr nebenbei bewältigt bekam und ich musste mich entscheiden.

Seither habe ich viele Schicksale begleitet und vielen Menschen helfen dürfen. Seelen melden sich bei mir um sich Ausdruck verschaffen zu können. Ich bin auf meinem Weg als Medium und lerne beinahe täglich dazu.

Eine gewisse Abgeschiedenheit gehört für mich dazu um mich selbst bei Kräften zu halten. Emotionen, Sorgen und Nöten, Leid und Trauer mit denen ich ständig in Verbindung komme fordern von mir einen gewissen Selbstschutz. Dies ist notwendig um das Alltagsleben, welches auch ich ganz real zu bewältigen habe, zu bewältigen.

Wie sie sehen, ich bin ein „ganz normaler“ Mensch mit Stärken und vielen Schwächen. Wie alle anderen Menschen bin ich auf einem Weg der viel Lernen und Erfahren beinhaltet. Ein Mensch, der genau wie alle Anderen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und der eigenen Lebensaufgabe ist. Wie alle Anderen muss auch ich Vertrauen lernen. Vertrauen in mich selbst, Vertrauen in meine geistige Führung und meinem Glauben. Denn es gibt soviel in und auf dieser Welt was wir nicht begreifen und fassen können und doch ist es da!

Meine Arbeit als Medium ist einer meiner Berufungen, ich erfülle sie mit dem Herzen.

Niemand rettet uns, außer wir selbst.
Niemand kann und niemand darf das.
Wir müssen selbst den Weg gehen.
Zitat: Buddha
 
 
 
Jedes Leben hat sein Maß an Leid.
Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.
Zitat: Buddha